Schlagwort-Archiv: Lohnmoral

Im Evangelium wird an einigen Stellen dem christlichen Handeln „Lohn“ verheißen (wenn der Lohn auch nicht in irdischer Form erfolgt, sondern „groß ist im Himmel“: Mt 5,12). Wegen der Beibehaltung des Lohnmotivs und etlicher Vergröberungen wurde der katholischen Moral der Vorwurf gemacht, sie bejahe sittliche Werte um vorsittlicher Werte willen. Der Vorwurf trifft im Grundsätzlichen nicht zu. Was den „Lohn im Himmel“ angeht, so wirkt er nicht kaufmännisch-mechanisch; jeder Christ kann nur um seinetwillen handeln, da er ja gerade in der gnadenhaften, ungeschuldeten und unverdienten Aufnahme in die Basileia besteht und das Heil das von jedem Menschen Erhoffte und Ersehnte ist und darin letztlich immer Gott selbst gemeint und bejaht ist (vgl. die Motivation der Bergpredigt). Der irdische Lohn ist meist sachlich identisch mit der lebensfördernden, dem sittlich richtigen Handeln immanenten Sachgerechtigkeit, die also nicht ein vorsittlicher Wert ist. kthW
Misericordia et misera – die Barmherzigkeit und die Erbärmliche

Wasserstoff und Sauerstoff reagieren zu Wasser und Strom

Die Funktionsweise einer Brennstoffzelle lässt sich mit der von einer Batterie vergleichen: Durch eine chemische Reaktion zwischen Anode und Kathode entsteht Energie. In der Brennstoffzelle, von der hier die Rede sein soll, reagiert Wasserstoff zusammen mit Sauerstoff aus der Luft, wobei Wasser, Strom und Wärme entstehen. Gemäss Wikipedia ist eine Brennstoffzelle eigentlich eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines  Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt. Wasserstoff und Sauerstoff reagieren zu Wasser und Strom weiterlesen

Über die unselige Abhängigkeit der Arbeit vom Lohn

 

Bild: www.the-right-to-work.comAlle Menschen wollen mehr oder weniger arbeiten. Aber was ist, wenn es keine Arbeit hat, die zu einen Lohn und folglich auch zu einem Einkommen fürs tägliche Leben führt? Arbeit gäbe es doch genug, aber eben nicht immer einen Lohn! Im wirtschaftlichen Bereich redet man dann von den Trösterchen „Arbeitslosigkeit“, „Arbeitslosenversicherung“ und „Arbeitslosengeld“. Aber ist das alles? Für viele Menschen, insbesondere in der Dritten Welt, gibt es diese Möglichkeiten (Trösterchen) gar nicht. Und viele Staaten sind dummerweise auch noch von Kriegen betroffen, was viele Menschen unschuldig und noch mehr an Hunger und Durst leiden lassen, und das im 21. Jahrhundert! Und auch der Waffenhandel – ein Milliardengeschäft – gibt den Armen nicht das nötige Brot! Über die unselige Abhängigkeit der Arbeit vom Lohn weiterlesen