Schlagwort-Archiv: Genderismus

Gender-Mainstreaming zielt auf die Zerstörung der Familie, die die Keimzelle der Gesellschaft ist. Die Familie besteht auf der Ergänzung von Mann und Frau in der Ehe sowie auf die Bereitschaft, der Eltern, ihre Kinder als Vater und Mutter zu verantwortungsvollen und leistungsfähigen Menschen zu erziehen. Die Gender-Ideologie richtet sich sowohl gegen die Frau, weil sie das feministische, am Mann orientierte Frauenbild durchsetzt und die Mutter materiell und ideell entwertet, wie auch gegen den Mann, weil sie Frauen systematisch bevorzugt und den Mann verweiblichen will. Gender-Mainstreaming richtet sich dadurch, dass es Abtreibung als Menschenrecht sowie die Auflösung der Familie propagiert, auch gegen die Kinder. Durch die Rebellion gegen die Schöpfungsordnung ist Gender Mainstreaming die atheistische Ideologie des beginnenden 21. Jahrhunderts, welche die jede Weltreligion bekämpft. Weitere Information siehe Kathpedia unter Link http://www.kathpedia.com/index.php?title=Genderismus

Weitere Hinweise
1) Evolutionsforscher und Physiologe Prof. Ulrich Kutschera im KATH.NET-Interview: „Ich kann nicht akzeptieren, dass Erkenntnisse der Evolutionswissenschaften von selbsternannten ‚Gender-Forschern‘ ignoriert bzw. pervertiert werden.“ (siehe unter Link: http://kath.net/news/57835)
2) Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sagt nach der Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ im KATH.NET-Interview: „Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten.“ (siehe unter Link: http://kath.net/news/60177)

Über die unselige Abhängigkeit der Arbeit vom Lohn

 

Bild: www.the-right-to-work.comAlle Menschen wollen mehr oder weniger arbeiten. Aber was ist, wenn es keine Arbeit hat, die zu einen Lohn und folglich auch zu einem Einkommen fürs tägliche Leben führt? Arbeit gäbe es doch genug, aber eben nicht immer einen Lohn! Im wirtschaftlichen Bereich redet man dann von den Trösterchen „Arbeitslosigkeit“, „Arbeitslosenversicherung“ und „Arbeitslosengeld“. Aber ist das alles? Für viele Menschen, insbesondere in der Dritten Welt, gibt es diese Möglichkeiten (Trösterchen) gar nicht. Und viele Staaten sind dummerweise auch noch von Kriegen betroffen, was viele Menschen unschuldig und noch mehr an Hunger und Durst leiden lassen, und das im 21. Jahrhundert! Und auch der Waffenhandel – ein Milliardengeschäft – gibt den Armen nicht das nötige Brot! Über die unselige Abhängigkeit der Arbeit vom Lohn weiterlesen