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Über die unselige Abhängigkeit der Arbeit vom Lohn

 

Bild: www.the-right-to-work.comAlle Menschen wollen mehr oder weniger arbeiten. Aber was ist, wenn es keine Arbeit hat, die zu einen Lohn und folglich auch zu einem Einkommen fürs tägliche Leben führt? Arbeit gäbe es doch genug, aber eben nicht immer einen Lohn! Im wirtschaftlichen Bereich redet man dann von den Trösterchen „Arbeitslosigkeit“, „Arbeitslosenversicherung“ und „Arbeitslosengeld“. Aber ist das alles? Für viele Menschen, insbesondere in der Dritten Welt, gibt es diese Möglichkeiten (Trösterchen) gar nicht. Und viele Staaten sind dummerweise auch noch von Kriegen betroffen, was viele Menschen unschuldig und noch mehr an Hunger und Durst leiden lassen, und das im 21. Jahrhundert! Und auch der Waffenhandel – ein Milliardengeschäft – gibt den Armen nicht das nötige Brot!